Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Um Jugendliche schon früh für das Berufsleben zu begeistern und Wege für ihre berufliche Zukunft aufzuzeigen, gibt es die BvB. Die Berufsvorbereitung gibt Orientierungshilfen und fördert konkret die Begabungen der Teilnehmer.

  • Überprüfung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Feststellung, ob das gewählte Berufsbild den eigenen Vorstellungen entspricht und in Frage kommt
  • Erreichung der Ausbildungsreife
  • Qualifikation für eine abschließende Ausbildung oder einen Arbeitsplatz
  • Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit

Inhalte:

  • Verbesserung der individuellen Kenntnisse und Fertigkeiten
  • Ausbildung in den Berufsfeldern Bau, Farbe/Raumgestaltung, Hotel/Gaststätten/Hauswirtschaft, Lager/Handel, Holz, Wirtschaft/Verwaltung und Metall
  • individuelle Lernförderung
  • sozialpädagogische und psychologische Begleitung
  • Praktika in Unternehmen
  • arbeitsplatzbezogene Einarbeitung
  • Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses

Zielgruppe:

Jugendliche und junge Erwachsene, unabhängig von der erreichten Schulbildung,  ohne berufliche Erstausbildung, welche die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben und i. d. R. das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

Voraussetzungen zur Teilnahme:

Die Entscheidung über die Teilnahme an einer solchen Maßnahme trifft die Berufsberatung bzw. das Reha-Team des zuständigen Leistungsträgers (z. B. Agentur für Arbeit) nach einem Beratungstermin.