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Freitag, 18.05.2012

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Rainer Baier

 
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Rainer Baier
Leiter Berufliche Bildung     



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Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Um Jugendliche schon früh für das Berufsleben zu begeistern und Wege für ihre berufliche Zukunft aufzuzeigen, gibt es die BvB. Die Berufsvorbereitung gibt Orientierungshilfen und fördert konkret die Begabungen der Teilnehmer.

Ziele:

  • die Überprüfung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • die Feststellung, ob das gewählte Berufsbild den eigenen Vorstellungen entspricht und in Frage kommt
  • Erreichung der Ausbildungsreife
  • die Qualifikation für eine abschließende Ausbildung oder einen Arbeitsplatz
  • die Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit

Inhalte:

  • Verbesserung der individuellen Kenntnisse und Fertigkeiten
  • Ausbildung in den Berufsfeldern Bau, Farbe/Raumgestaltung, Hotel/Gaststätten/Hauswirtschaft, Lager/Handel, Holz, Wirtschaft/Verwaltung und Metall
  • individuelle Lernförderung
  • sozialpädagogische und psychologische Begleitung
  • Praktika in Betrieben
  • arbeitsplatzbezogene Einarbeitung
  • Möglichkeit zum nachträglichen Erwerb des Hauptschulabschlusses

Zielgruppe:

Unabhängig von der erreichten Schulbildung gehören dazu

  • Jugendliche und junge Erwachsene (BvB)

(für Rehabilitanden - BvB-Reha)

  • behinderte Jugendliche und junge Erwachsene (§19 SGB III - BVB-Reha) ohne berufliche Erstausbildung, welche die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben und i. d. R. das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Voraussetzungen zur Teilnahme:

Die Entscheidung über die Teilnahme an einer solchen Maßnahme trifft die Berufsberatung bzw. das Reha-Team des zuständigen Leistungsträgers (z. B. Agentur für Arbeit) nach einem Beratungstermin.